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Prinzessin auf Briefmarke
Thomas
Ente oval klein

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Ich schreibe immer noch an einem Buch mit folgendem Titel: "Wir Deutschen schmusen zu wenig" (prov. Inhaltsangabe) Heilung an Seele und Körper durch die Zärtlichkeitstherapie

Kommentar:

"Seit Jahrzehnten hat sich der Hobbyforscher und Aktionskünstler Tom Henry mit dem menschlichen Miteinander beschäftigt und in diesem Buch berichtet er zunächst über seine bahnbrechenden Selbsterfahrungen in Sachen „Schmusetherapie".
Er erzählt uns, wie er als 2-jähriges Kind durch einen schweren Schicksalsschlag zum Autisten geworden war und wie er dann in diesem Zustand für einige Jahre in seiner Familie herumvegetierte, bis ihn eine damals in seiner Heimatstadt lebende „Supernanny" zunächst wochenendweise und dann ganz mit in ihre eigene Familie mit aufnahm und ihn mittels einer „Schmusetherapie" weitgehend ins normale Leben zurückholte. Aus einem depressiven und auch körperlich kranken Würmchen wurde innerhalb weniger Jahre ein munteres Kind, das später im Alter von 10 Jahren das Gymnasium besuchen konnte. Mit Anfang 20 machte Tom Henry dann selbst als „Amateur-Schmusetherapeut" auf der Insel Langeoog erstaunliche Erfahrungen, die er uns in diesem Buch ausführlich beschreibt.
Später werden hier noch zahlreiche Erfahrungsberichte anderer Personen mit der Schmusetherapie bzw. Zärtlichkeitstherapie dargelegt. Tom Henry fordert: "Wir brauchen eine Zärtlichkeitsrevolution in Deutschland!"
Die „Zärtlichkeitstherapie" ist für das seelische und körperliche Wohlbefinden wichtig, sie baut Ängste ab, stärkt Nächstenliebe, gegenseitiges Vertrauen und das Selbstbewusstsein, hilft gegen Schlaflosigkeit, verhindert oft Depressionen und Suchtkrankheiten aller Art und hält länger jung.